Ausgangslage
Regulatorik wie KRITIS, DORA und NIS2 verlangt dokumentierte, prüfbare Business-Impact-Analysen. In der Praxis entstehen sie in Excel: unzählige Dateien, keine Konsistenz, mühsame Berichtserstellung. Die Beratung — Spezialistin für genau diesen Prozess — wollte ihren Kunden stattdessen ein Self-Service-Produkt anbieten, das ihre Methodik direkt abbildet.
Lösung
Die Plattform modelliert die BIA-Methodik direkt: Prozesse mit Impact-Matrix über konfigurierbare Ausfallzeiträume und Schadensdimensionen, automatisch abgeleitete Kritikalitätsstufen, Wiederanlaufkennzahlen (RTO, MTPD) und ein Abhängigkeitsgraph, der Single Points of Failure sichtbar macht. Kampagnen-Workflows orchestrieren die Erhebung über Fachbereiche hinweg.
- Ein Assessment erfüllt mehrere Standards gleichzeitig
- Compliance-Checklisten für KRITIS, DORA und NIS2
- Audit-fertige PDF-Reports und Excel-Exporte per Knopfdruck
- Kampagnen-Workflow mit Rollen, Fristen und Freigaben
- Lückenloser Audit-Trail und Zwei-Faktor-Authentifizierung
- Strikte Mandantentrennung auf Service-Ebene
Ergebnis
Aus Excel-Chaos wurde eine einzige, strukturierte Datenbasis. Was vorher Beratertage an manueller Dokumentenarbeit kostete, ist heute ein Knopfdruck: standardkonforme Reports aus laufenden Daten. Die Beratung hat neben dem Projektgeschäft ein skalierbares SaaS-Angebot — mit Selbstregistrierung, Teamverwaltung und Mandantenfähigkeit von Anfang an.
- Eine Quelle der Wahrheit statt verteilter Excel-Dateien
- Audit-fähige Berichte ohne manuelle Aufbereitung
- Skalierbares Produktgeschäft neben der Beratung
- Belastbare Antworten auf jede Sicherheitsanfrage der Endkunden